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Boracay - Philippinen

Gerade eben habe ich Freunde zum Flughafen gebracht. Sie fliegen nach Boracay, für mich irgendeine kleine Insel auf der anderen Seite der Welt. Es ist November. Draußen regnet es leicht bei vier Grad und die Landschaft ist nebelig grau in grau. Der Neusiedlersee hat noch keine geschlossene Eisdecke und zum Kiten so ist es einfach viel zu ungemütlich. Mein Freund macht eine Schilehrerausbildung am Arlberg und meine Zwillingsschwester Babs mit Freund Gerhard fliegen auch bald nach Boracay. Ich habe eine schwere Winterdepression. Keine drei Tage später komme ich aus dem Reisebüro und halte ein Ticket in der Hand, eh klar, auch nach Boracay. Ich weiß gar nichts von dieser Insel, ich habe absolut keine Ahnung wo sie liegt bzw. wie man sie eigentlich schreibt. Anfang Dezember, wie zu erwarten bei Nieselregen geht es dann los

Die Anreise:
Babs, Gerhard und ich sind mit der China Airlines unterwegs nach Taipei üher Abu Dhabi weiter nach Manila. Überall trifft man auf Weihnachtsdekoration und hört Weihnachtslieder. Bei der Ankunft in Manila sollte man noch im Flughafengebäude beim Bankomat Phillipinische Pesos abheben um am nationalen Flughafen verschiedenste Gebühren zu bezahlen. Von dort fährt man mit einem Kleinbus vom internationalen zum nationalen Flughafen. Die nächste Station ist das Office der gewählten Fluglinie für den Transport nach Caticlan auf Panay. Unsere Freunde hatten bei Asian Spirit Tickets für uns reserviert. Für die Inlandsflüge sollte man unbedingt Tickets reservieren. Das Personal war sehr freundlich und hilfsbereit. Für das Gepäck sind pro kg ein Dollar oder rund 80 Cent direkt beim CheckIn zu bezahlen Im nationalen Flughafen braucht man dann die hiesige Währung für die Flughafengebühren. Allgemein ist es empfehlenswert die Flüge so zu wählen, daß kein längerer Aufenthalt ensteht, denn eine Übernachtung in Malila ist nicht empfehlenswert. Der Inlandsflug war dann recht abenteuerlich mit einer Propellermaschine älterer Bauart. Ich dachte mir ganz still und heimlich: was soll`s, sie fliegt schon so lange, dann wird sie während unseres Fluges auch nicht auseinander brechen. Alle ist gut gegangen. Auf Caticlan stehen Tribikes für die Fahrt zur Fähre bereit. Für die Überfahrt müssen an drei unterschiedlichen Ständen Tickets gelöst werden. Träger helfen für etwas Trinkgeld mit dem Gepäck. Die Fähre, ein Kanu mit Auslegern das aus zusammengebundenen Bambusrohren besteht, fährt ständig zwischen Cataclan und Boracy hin und zurück. Einmal auf der Fähre hat man es dann schon fast geschafft. In dem Moment konnte ich die Schönheit dieser Gegend, das erste Mal genießen: hellblaues, 30 Grad warmes Meer, Palmen und weiße Strände, soweit das Auge reicht und der Geruch nach dem Meer. Nach der Kälte in Österreich und 27h Anreise, war ich tief beeindruckt und ergriffen. Auf Boracay angekommen nimmt man sich wieder ein Tribike und läßt sich für umgerechnet ca 1-2 Euro an den Strand seiner Wahl bringen. Den restlichen Weg muß man dann noch zu Fuß zurücklegen.

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Es ist super schwül und langsam geht die Sonne unter. Angekommen am Bulabog Beach quartiere ich mich im Banana Saging ein, einer Unterkunft gebaut aus Bambus, packe meinen 10m² SwitchbladeIII aus und genieße meine erste etwas überpowerte Sunset-Session ohne immer noch ganz zu fassen, wo ich da gelandet bin.

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Am nächsten Morgen erwartet mich ein wunderbares Frühstück, mit frischen Mangos und anderen Köstlichkeiten der Region, in der Strandbar vor meiner Hütte und natürlich Wind für meinen 8m² Kite. Meine neuen Schirme fliegen traumhaft und wir sind den ganzen Tag am Kiten. Es ist einfach unglaublich schön in dieser tropischen Umgebung am Wasser zu sein. Als es langsam um halb sechs Ortszeit Abend wird, kommen wir vom Wasser und unsere Freunde, erschöpft und glücklich wie wir, von ihrem Kitetrip auf Seco- Iland zurück. Jetzt heißt es, schnell unter die etwas provisorische Dusche vom Banana Saging und auf zum Abendessen.

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Das war im Großen und Ganzen unser täglicher Ablauf:
Bei Morgengrauen hinaus aufs Wasser, dann Frühstücken, wieder aufs Wasser, kurze Pause zu Mittag die genutzt werden wollte zum Entspannen, eventuell um zum besten Masseur der Insel ( Abe,ein sehr großer, blinder Phillipino) zu gehen, die Wäscherei zu besuchen oder im Supermarkt frisches Obst und Wasser zu holen. Dann ging es wieder aufs Wasser bis zum Sonnenuntergang, schnell in die hoffentlich funktionierende Dusche( ohne Strom geht gar nichts und ohne Taschenlampe auch nicht) um gleich darauf ein leckeres Abendessen entspannt in einer kleinen Bar einzunehmen.
Auf Boracay bilden die Kiter eine Familie, zu der jeder von Anfang an dazugehört. Zu den häufig veranstalteten Parties an den Kiteschulen sind dann meist auch immer alle Kiter eingeladen; egal ob man nur für eine Woche auf der Insel bleibt oder ob man schon viele Jahre dort ist.

Die Küche:
Boracay hat eine Vielzahl an Bars und Restaurants, von einfacheren einheimischen Strandbars am Bulabog Beach über z.B. das Mars in der Shopping Mall (die Gründer des Wiener Naschmarkts müssen sich das Ambiente hier abgeschaut haben) bis zu den schicken Lokalen am White Beach. Die Küche ist im Allgemeinen einfach und asiatisch; mit viele Reis, Gemüse, Fisch und Hühnchen. Wer dennoch nach einem langen Kitetag ein richtiges Stück Fleisch benötigt, dem sei Winnies Steakhouse am White Beach empfohlen. Am White Beach kann man auch wunderbar in den Liegestühlen des Cafe del Mar den Abend ausklingen lassen. Auch die Feuershows der Ladyboys sind immer wieder ein Erlebnis. Das Beste war jedoch das Tunfisch-Sushi. Die Fischer haben den frisch gefangenen Thunfisch direkt am Strand aufgeschnitten und an die Bars verteilt und dann gab es am Abend natürlich Sashimi!

Die Insel, die Strände:
Boracay ist eine Insel mit ca 7 km Länge und einem km Breite. Die Insel hat eine Vielzahl von wunderschönen Sandstränden, wobei sie bei Reisenden wegen 'White Beach' am bekanntesten ist. Er ist sicher der schönste Strand der Insel. Seinen Weg säumen unzählige Bars und Restaurants. Abends kann man direkt am Strand entspannt Cocktails trinken, der Livemusik lauschen oder in einer Disco nochmals richtig Gas geben.

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'Bulabog Beach' befindet sich ca, einen 10 minüten Fußmarsch entfernt, auf der gegenüberliegenden Inselseite. Am 'Bulabog Beach' öffnet sich das Meer in einer weiten Bucht mit vorgelagertem Riff. Das Wasser ist meist stehtief, der sandige Boden ist teilweise von Seegras bedeckt. Im Wasser zu stehen oder zu gehen empfiehlt sich jedoch wegen der vorkommenden Seeigel nicht. Der Spot bietet einen rießigen Flachwasserbereich, der bei Ebbe zur Speedpiste wird. Zum Kiten ist Boracay ein perfektes Übungs- und Trainingsgebiet. Am Riff gibt es bei Flut kleine Wellen die man abreiten kann. Jedoch ist Vorsicht vor den Korallen geboten, die nicht nur scharf sind und knapp unter der Oberfläche lauern, sondern auch mit Gift versehen sind. Außerhalb des Riffs sind die Wellen größer, jedoch kommen die Wellen aus unterschiedlichen Richtungen und lassen das Meer wie eine Badewanne schwappen. Der Wind ist äußerst konstant und bläst rund um die Uhr mit gleicher Stärke. Die meisten Tage fährt man Kites von 8-10m². Von meinem 3 wöchigen Aufenthalt, war ich sogar vier Tage mit dem 6m² SB unterwegs. Der Strand beheimatet mehrere Kiteschulen. Dort kann man sein Material einstellen oder leihen. Schulungen, Ausflüge und Kitetrips werden angeboten, außerdem kann man hier auch direkt an den Kiteschulen Zimmer mieten. In den Schulen ist auch immer jemand zur Stelle, der beim Starten und Lande behilflich ist.

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Boracay hat noch mehr Strände, z.B. den 'Puka Beach' im Norden der Insel oder den 'Baling Hai Beach'. Dort findet man einen fast menschenleeren Strand vor. 'Baling Hai' ist auch für sein Restaurant in den Felsen bekannt.

Ausflüge:
Die Kiteschulen bieten eine Vielzahl von Ausflugsmöglichkeiten auf Boracay und auf die umliegenden Inseln an. Auch Kitetrips auf andere Inseln werden organisiert. Zur Anmeldung trägt man sich einfach auf einen Zettel in einer der Kiteschulen für den jeweiligen Trip ein. Als der Wind für einen Tag schwächelte, haben wir einen Ausflug zu einem der, für mich, abgelegensten Plätze gemacht, zu einem Naturschutzgebiet durch Reisfelder zu Wasserfällen mitten im tropischen Dschungel. Die Anreise war wieder einmal sehr abenteuerlich (nicht einmal die Einheimischen wußten genau wie man zu den Wasserfällen kommt); aber die Bilder sprechen für sich.

Tauchen:
Boracay ist auch als wunderbares Tauchrevier mit traumhafter Unterwasserwelt bekannt. Rund 20 Tauchstationen und Tauchschulen am 'White Beach' bieten verschiedenste Tauchausflüge für Anfänger sowie für erfahrene Taucher an.

Golf:
Die Insel ist Heimat eines wunderschönen 18 Loch Golfplatzes mit Hotelanlagen und eigenem Strand.

Die Unterkunft:
Meine Unterkunft, Banana Saging, lag direkt an der Kiteschule Habagat. Pro Nacht kostet ein Zimmer 8 Euro falls man einen Monat bleibt, ansonsten bezahlt man 16 Euro pro Nacht. Die Zimmer sind sehr einfach und urtümlich. Habagat vermietet auch sehr schöne, neue Zimmer mit europäischem Standard um rund 45 Euro pro Doppelzimmer und Nacht. Babs hatte mit Ihrem Freund einen superstylischen Architektenbungalow direkt neben dem Banana Saging bezogen für ca. 40 Euro pro Nacht für den gesamten Bungalow - mit funktionierender Dusche!

Die Menschen:
Die Menschen auf Boracay sind ausgesprochen freundlich und hilfsbereit. Auffallend war für mich, daß Mädls zuvorkommend und respektvoll behandelt werden. Eine Wohltat nach vielen Reisen in Länder, in denen das nicht Gang und Gebe ist. Die Menschen auf Boracay sind lebensfroh und singen sehr gerne und sehr oft. Als eines Abends die Stromversorgung auf der Insel ausfiel, haben die Phillipinos überall Musik gemacht und gesungen. Die Menschen auf Boracay haben natürlich ihre eigene Sprache, jedoch ist Englisch die Amtssprache und wird von allen verstanden.

Die Bekleidung:
Luft und Wasser haben knapp 30 Grad. Neos kann man getrost zu Hause lassen; eine Boardshorts und ein Lycra als Sonnenschutz genügen. Ansonsten benötigt man nur luftige Kleidung; eventuell ein Longsleeve am Abend.

Obwohl der Himmel oft einen nebeligen Schleier trägt oder Wolken die Sonne bedecken ist ein guter Sonnenschutz unablässig.

Giftige Tiere:
Klar gibt es giftige Tier, z.B.. saisonbedingt Kofferquallen; wenn man sie sieht, dann ist es schon zu spät. Kofferquallen sind braun, eben kofferförmig, nicht all zu groß, haben dafür aber lange Tentakeln die mit lauter kleinen giftigen Nadeln besetzt sind und das Gift ist absolut tötlich; Wasserschlangen, Fische mit Stacheln, welche sich im Sand eingraben. Babs ist natürlich auf so einen Fisch drauf gestiegen und hat ein kleine Schwellung bekommen. Wenn die größer werden, können sie aber auch gefährlich werden. Wasserschlangen; Ok, der Biß der Schlange ist tödlich, aber angeblich gab es noch nie einen solchen Zwischenfall; die Taucher berichten jedoch etwas anderes. Respekt einflößend ist es jedoch schon, wenn mitten in einer Kitesession vor einem eine schwarz/ weiß gemusterte Schlange den Kopf aus dem Wasser streckt und man ganz genau weiß; wenn die mich jetzt beißt, dann hab ich noch 2-3 Minuten und dann war`s das..... naja, am Besten gar nicht daran denken. Dann gibts noch so nette Gesellen wie Skorpione und Tausendfüßler- natürlich ist auch deren Gift für den Menschen tötlich. Es gibt auch Moskitos; jedoch sind sie im Vergleich zum Neusiedlersee Gelsenplage bedeutungslos. Auf jeden Fall sollte man sich bezüglich der empfohlenen Impfungen erkundigen.

Reisezeit:
Die beste Jahreszeit für eine Boracay Reise ist Anfang November bis Ende März.
Die windreichsten Monate sind Dezember, Jänner und Februar mit Windstärken meist um die 5-6 Bft. In unseren Sommermonaten, von Mai bis Oktober, ist auf Boracay Regenzeit und der Wind ist schwach. Angeblich ist das Klima zu der Zeit für Europäer eher unentspannt.

Auch die Mondphasen sollten nicht unbeachtet bleiben, denn sie haben Einfluß auf die Wassertiefe. Bei Ebbe war zu Neumond die Bucht trocken. Das dauerte aber höchstens 1h. Bei anderen Mondphasen passiert das nicht; da kann man den ganzen Tag aufs Wasser.

In der Bucht von Bulabog Beach waren pro Tag nie mehr als zwei bis drei Kiteschüler am Üben. Die Bucht war jedoch bei Flut (ca 1,5 m Wassertiefe) von vielen Kitern bevölkert. Anfang Dezember waren nicht zu viele Kiter am Wasser. Über Weihnachten dürfte es aber recht voll geworden sein. Der Haupttourismus kommt aus Russland und Korea.

Neben der Hauptbucht gibt es noch eine kleinere Bucht, meist Menschenleer, in welcher Babs und ich gerne unterwegs waren. Für mich war diese Bucht wunderbar zum trainieren, da ich nicht auf andere Kiter achten mußte und Babs hatte die Einsamkeit und Weite genossen. Hier sind wir auch zum ersten mal unserem Photographen, Manuel Schneider begegnet; er wollte seine Fähigkeiten in der Sportphotographie verbessern und ich brauchte Bilder. Das Ergebnis sind diese unglaubliche Aufnahmen in der Bulabog Bucht.

Nach knapp drei Wochen ging es zurück nach Österreich. Bei der Rückreise sollte man beachten, daß am nationalen Flughafen nur 20 kg Gepäck erlaubt sind und jeder kg mehr 20 Dollar wert ist.

Zu Hause hat es zum Glück endlich geschneit, der Neusiedlersee ist zugefroren und die Sonne glitzert wieder auf den Bergen. Snowkiten ist jetzt angesagt und weitere Reisen sind schon geplant. Übrigens, während ihr diesen Bericht lest, bin ich wieder auf dem Weg auf die Insel. Angeblich ist Boracay die schönste Insel der Philippinen. Sie ist wirklich traumhaft schön; jedoch war ich bis jetzt nur auf Boracay und Panay und ich bin mir sicher, es gibt noch jede Menge Plätze auf den Philippinen, die erkundet werden sollten. Auch hat auf Boracay ein Bauboom eingesetzt, der die Urtümlichkeit der Insel sicher weit zurückdrängen wird.

Resümee:
Es ist wunderschön tropisch dort mit Palmen, weißem Sandstrand, Korallen, Früchten usw.; zum kiten ist es perfekt, der Wind ist stark und konstant und immer da, es gibt Flachwasser mit außerhalb nur kleinen Wellen, das Wasser hat 29 Grad und ist kristallklar, die Luft hat auch knapp 30 Grad, man braucht definitiv keinen Neo, es ist alles super entspannt und jede Strapaze der Anreise ist es wert!

Alle Bilder findet Ihr in der Gallerie <Klick hier>

Kiteschulen:
HABAGAT: www.kiteboracay.com
FREESTYLE aCADEMY: www.freestyle-boracay.com
HANGING Kiteboarding: www.kite-boracay.com
BORAKITE; Surfers Home, ISLA: www.borakite.com

Fluglinien nach Manila: KLM, China Airlines, Quatar Airlines
Inlandsflüge: Asian Spirit, Pilippine Airlines, Cebu Pacific Airlines, South East Asian Airlines (SEAir)

Ike Hodits @ 2008

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